• Terrassendielen

    Terrassendielen


Holzterrassen, Terrassendielen und WPC-Terrassendecks von Holz Niehaus

Terrassendielen aus Holz - für Charme, Ästhetik und Natürlichkeit

In der Sonne liegen und entspannen, Feierabend oder Wochenende genießen, Grillen mit Freunden – die eigene Holzterrasse ist dafür wunderbar geeignet. Eine Holzterrasse lädt zum Relaxen und gemütlichen Beisammensein ein.

Holzdielen strahlen Charme und Natürlichkeit aus und fügen sich optisch ansprechend in den umliegenden Garten ein. Die gebräuchlichsten Holzarten für ein Terrassendeck sind Lärche, Bangkirai, Garapa oder auch Robinie. Diese Hölzer sind besonders witterungsbeständig und langlebig. Als Nadelholz ist Lärchenholz die erste Wahl und neben über 15 weiteren Holzarten vorhanden. Bei fachgerechter Verlegung und Pflege besitzen Holzterrassen aus Lärche eine Haltbarkeit von vielen Jahren.

Aktuell im Trend sind auch WPC-Terrassendielen (Wood Polymer Composite). Sie bestehen aus einer Kombination aus Holzfasern, Kunststoffen und Additiven. In WPC werden die Vorteile von Holz und Kunststoff vereint. Die natürlich wirkenden, rutschhemmenden, splitterfreien und zu 100% recyclingfähigen Terrassendielen können mit allen handelsüblichen Holzbearbeitungswerkzeugen gesägt, gefräst oder gebohrt werden. Die Terrassendielen sehen ähnlich wie Holz aus, haben aber die pflegefreien Eigenschaften des Kunststoffs. Somit ist die aufwendige Pflege der Holzterrasse Vergangenheit – Sie reinigen die Terrasse einfach mit einer Bürste oder einer Hochdruckspritzpistole.

Lassen Sie sich zu Ihrer Terrasse ausführlich von unserem kompetenten Team beraten. Wir zeigen Ihnen alle Vorteile des möglichen Terrassenbelags auf. Gerne erfüllen wir Ihre Wünsche.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Terrassendielen aus Holz sind haltbar, ästhetisch und anspruchsvoll.
  • Holzterrassen bieten Ihnen einen Ort der gemütlichen Entspannung.
  • WPC-Terrassendielen sind rutschhemmend, splitterfrei und zu 100% recyclingfähig.

Holzterrassen - Neben der natürlichen Optik stehen viele überzeugende Vorteile

Sie sind langlebig, pflegeleicht und ebenfalls leicht zu verlegen / zu bauen. Neben den angenehmen natürlichen Farbtönen, spricht das ebenso angenehme Fußgefühl ganz klar für eine Terrasse aus Holz.

Holz-Terrassen & Terrassendielen aus Holz

Genießen Sie natürlich - auf Holzterrassen oder Holzdecks von Holz Niehaus

Das warme und natürliche Gefühl von Holz unter den Füßen ist unvergleichlich. Mit Terrassendielen aus Holz holen Sie sich die natürlichste Verbindung zwischen Haus und Garten und erweitern Ihren Wohnraum bis hinein ins Grüne. Egal für welche Sorte Holz Sie sich entscheiden, das Naturmaterial Holz speichert an heißen Sommertagen genau das richtige Maß an Wärme und fühlt sich auch bei kühlem Wetter angenehm an – ein komfortabler und behaglicher Auftritt.

Zu den beliebten und bekannten Holzarten zählen u. a. Lärche, Douglasie, Bangkirai und Garapa. Hierzu erhalten Sie im Fachhandel eine Vielzahl an Alternativen zu Tropenhölzern wie zum Beispiel Robinie und Thermoesche.

Die Holzarten

Die gängigen Holzarten für Terrassen & Terrassendielen im Überblick:

  • Bangkirai
  • Cumaru
  • Douglasie
  • Lärche
  • Sibirische Lärche
  • Fichte
  • Garapa
  • Ipe
  • Kiefer
  • Mandioqueira
  • Massaranduba
  • Thermoesche
  • Thermokiefer

Thermoholz
Eine ökologische Alternative zu Tropenholz - Umweltfreundlich, langlebig und widerstandsfähig

Noch vor einigen Jahren wurde im Außenbereich seltenes Tropenholz verwendet. Doch das Bewusstsein für begrenzte Rohstoffe und der Klimawandel haben die Branche umdenken lassen. Doch was ist Thermoholz? Hiesige Holzarten, wie Esche, Buche, Eiche und Fichte werden mit Hilfe eines speziellen thermischen Verfahrens behandelt. Durch Heißluft, Wasserdampf oder im Ölbad wird mit reaktiven Harzen und komplett ohne Chemikalien ein Holz geschaffen, dessen Eigenschaften mit denen von Tropenholz vergleichbar sind. Die Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit von Thermoholz ermöglicht auch dessen Einsatz beim Bau von Kinderspielgeräten, Saunen und in feuchten Außenbereichen, zum Beispiel als Uferbefestigung oder beim Bootsbau. Thermoholz ist beständig gegen Schädlingsbefall und widerstandsfähig gegen Verrottung. Oft wird es wegen seiner hervorragenden Eigenschaften als hiesiges Tropenholz bezeichnet.

Eigenschaften

Thermische Eigenschaften
Holz ist elastisch und heizt sich bei direkter Sonneneinstrahlung weniger stark auf als Steinterrassen. Attraktiv gerade im Herbst: Die Holzdielen halten die Wärme länger und strahlen selbst nach Sonnenuntergang die angenehme Wärme wieder zurück.

Reinigung

Schnell und unkompliziert zu säubern
Für die Reinigung genügt es die Terrassendielen mit Seifenlauge zu schrubben. Im Anschluss spülen Sie diese einfach mit klarem Wasser ab.

Haltbarkeit

Lange Haltbarkeit
Terrassen aus Beton oder Fliesen können leicht Frostschäden erleiden, bröckeln und porös werden. Eine Terrassendiele aus Holz hingegen hält der Witterung von Natur aus Stand. Wählen Sie das Material für Ihre Holzterrasse sorgfältig aus und sorgen für einen konstruktiven Holzschutz.

Aufbau & Montage

Holz lässt sich leicht verarbeiten
Professioneller Aufbau von Fachmann nicht zwingend notwendig- Holzterrassen sind schnell und einfach selbst gebaut

Anders als bei Terrassen aus Stein oder Platten ist kein massives Fundament notwendig. Eine Terrasse aus Holz kann auch nachträglich angebaut und individuell gestaltet werden. So lassen Sie zum Beispiel verschiedene Ebenen errichten oder freischwebende Konstruktionen schaffen. 

Pflege

Pflegen Sie das Holz Ihrer Terrassendielen und Sie haben lange Freude daran.
Risse im Holz werden sich auch nach dem Anstrich kaum vermeiden lassen, denn als Naturprodukt arbeitet Holz noch längere Zeit nach. Doch keine Sorge, in den überwiegenden Fällen sind Risse ganz unbedenklich.

Je nach Holzart sollten Sie dabei folgende Eigenschaften berücksichtigen:


  • Douglasie: Hartes Holz, gute Witterungsfestigkeit, sehr geringe Saugfähigkeit für Wasser

  • Fichte: Leicht anstreichbar, geringe Neigung zum Reißen, trocknet gut, lässt sich beizen

  • Kiefer: Leicht zu lasieren, zu lackieren und zu streichen, lässt sich beizen, teils recht harzhaltig

  • Lärche: Sehr hartes Holz, hohe Witterungsfestigkeit, geringes Quellverhalten

  • Robinie: Hartes Holz, elastisch, neigt zum Reißen, schlecht zu imprägnieren


Ansichten & Bilder

Ansichtsbeispiele für Holzterrassen - Jede Holzterrasse hat Ihren persönlichen Charme - sehen Sie selbst:

WPC-Terrassendielen - Perfektion und wunderschön

Pflegeleicht - innovativ - natürlich - WPC-Terrassendielen 

Ihr kompetenter Fachpartner für WPC-Terrassendielen in der Region Friesoythe, Oldenburg, Cloppenburg, Papenburg und Leer  - wir bieten eine große Auswahl an WPC-Terrassendielen in den verschiedenen Dekoren an.

Wood Plastic Composites - WPC-Terrassendielen

Terrassendielen aus Wood Plastic Composite (WPC) - das Richtige für alle, denen Umwelt und Ressourcenschutz am Herzen liegen

Die Dielen bestehen zu einem hohen Anteil aus recycelten Materialien. Sie sind Verbundwerkstoffe aus Holzbestandteilen, thermoplastischen Kunstoffen. Der Holzanteil liegt zumeist bei bis zu 70%. Gegenüber echten Hölzern haben WPC-Produkte viele Vorteile. Unter anderem neigen sie nicht zum Reißen und Splittern. Auch sind sie wetterfest und einfach zu reinigen. Darüber hinaus garantieren die Hersteller eine hohe Lebensdauer.

Wichtig! Beim Aufbau der Terrassen-Unterkonstruktion und der Verlegung ist zu beachten:
Die Biegefestigkeit fällt gegenüber Hölzern geringer aus.

Da ist der Wurm NICHT drin
Ganz klarer Vorteil gegenüber Holzterrassen: Dank einer hohen Dichte sind WPC-Produkte gut vor Insektenbefall geschützt.

WPC-Diele und Ihre Vorteile“ kurz & knackig“

  • Einsetzbar für architektonisch anspruchsvolle und großflächige Verlegung
  • Natürliche Holzoptik auch für Großflächen
  • Gewellte Oberfläche, täuschend echt einer natürlichen Holzoberfläche in vielen Farbvarianten
  • barfußfreundlich und splitterfrei
  • rutschfest auch bei Nässe
  • verlege- und pflegeleicht (ohne Streichen oder Ölen), das spart Zeit und Geld
  • Holz aus der nachhaltigen Forstwirtschaft
  • tropenholzfrei (zertifizierte nach PEFC)

Exklusive Vorteile auf einen Blick

  • Verlegeplanung von Terrassen und Terrassendielen
  • designStudio für Terrassen zur virtuellen Verlegung von Terrassendielen und Holzterrassen
  • Verlegung von Terrassen und Terrassendielen - Montage/Verlegung von Terrassen, durch Handwerkervermittlung
  • Farben, Lasuren und Pflegemittel
  • Große Ausstellung im Bereich Sichtschutz, Zäune, Terrassendielen, Gartenhäuser und Kinderspielgeräte
  • Lieferung zum Beispiel in folgende Regionen: Friesoythe, Oldenburg, Cloppenburg, Papenburg und Leer

Reinigung

Schnell und unkompliziert zu säubern
Groben Schmutz wie Blätter oder Dreck entfernen Sie einfach mit einem Besen. Reinigen Sie Ihre Dielen mit warmem Wasser und einer Bürste. Sollten Sie dem Wasser Reinigungsmittel hinzufügen, spülen Sie Ihre Terrasse anschließend mit klarem Wasser ab.

Wie verlege ich eine Terrasse? Kann ich eine Terrasse selbst bauen? … Tipps vom Fachmann

Die Terrasse ist der Wohlfühlort für die ganze Familie. Mit ihr verlängern Sie Ihr Wohnzimmer in der warmen Jahreszeit direkt ins Grüne. Was gibt es Schöneres, als hier mit der Familie und Freunden den Abend beim Grillen und bei interessanten Gesprächen zu verbringen. Vor dem Genuss liegen jedoch eine ausführliche Terrassenplanung und auch ein klein wenig Fleiß und Know-how. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit heimwerkertypischen Fertigkeiten Terrassendielen selber verlegen.

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Der Bau einer Terrasse beginnt mit der Planung
„Ihre Hausterrasse soll selbstverständlich nicht nur schön aussehen, sondern auch funktionell und lange haltbar sein. Dazu stehen Ihnen verschiedene Materialien für die Terrassendielen zur Auswahl“, so der Fachmann Holz Niehaus Sedelsberg in Sedelsberg aus der Region .

Bei Holz Niehaus Sedelsberg in Sedelsberg, berät man: „Neben einer Vielzahl von geeigneten Holzarten sind auch thermisch modifizierte Hölzer sowie WPC (Holzfaser-Verbundwerkstoff) oder alternativ BPC-Dielen (mit Bambus) erhältlich.“

Als Holzprodukte stehen Ihnen europäische Hölzer aus nachhaltig kontrolliertem Waldeinschlag wie die rötlich schimmernde Douglasie oder die hellbraun/gelbliche Lärche zur Auswahl. Sie können sich aber auch für tropische Hölzer aus kontrolliertem Einschlag wie das dunkelbraune Bangkirai entscheiden. Holzdecks vermitteln ein angenehmes Gehgefühl unter den Füßen, wie dies kein anderer Terrassenbelag ermöglichen kann.

WPC steht für Wood-Plastic-Composite und WPC-Dielen bestehen zu ca. 75 Prozent aus Recyclingmaterial (Holzabfällen sowie einer Kunststoffverbindung, Additiven und Farbpulvern). Diese Komponenten werden im Herstellungsprozess unter hohem Druck und Temperatur zu Dielen verpresst. Das Endprodukt perfektioniert die Kunststoff-Terrassendielen zu einem Belag mit langer Lebensdauer und besten Reinigungsmöglichkeiten.

1. Terrassendielen brauchen einen geeigneten Untergrund
Der Bau von Holzterrassen beginnt mit den Schachtarbeiten, bei denen Sie den Mutterboden von anderen Erdschichten trennen sollten. Schachten Sie ein Unterbett aus, dessen Fläche nur ein klein wenig größer ist als Ihre zukünftige Hausterrasse. Es muss tief genug sein, um alle Verlegeschichten aufnehmen zu können und abschließend die gewünschte Höhe beispielsweise unter dem Austritt aus dem Wohnzimmer zu erreichen. Dazu gehören im Allgemeinen:

  • 15 cm Frostschutzkies,
  • 5 cm Betonplatten,
  • ca. 1 cmTrittschallpads,                                                                                                             
  • die Höhe der Unterkonstruktion sowie
  • die Dielenstärke der gewählten Terrassendielen oder WPC-Dielen.

Hinweis vom Fachmann Holz Niehaus Sedelsberg aus Sedelsberg: Die Maße können Produkt- und Lieferantenabhängig schwanken – informieren Sie sich vorab am besten beim jeweiligen Hersteller, oder Ihres Holzfachhändlers des Vertrauens.

Holz Niehaus Sedelsberg aus Sedelsberg empfiehlt - „Und so wird’s gemacht“:
Den Frostschutzkies bringen Sie in drei Lagen ein, die Sie jeweils stampfen oder besser mit einer motorbetriebenen Rüttelplatte verdichten. Die oberste Schicht ziehen mit einem Gefälle von zwei Prozent von der Hauswand weg ab. Dazu verwenden Sie Lehren aus Aluminium oder gerade Holzleisten, die Sie in den Kies eindrücken. Mit einem langen Richtscheit glätten Sie nun die gesamte Kiesfläche vor dem abschließenden Verdichten mit der Rüttelplatte.
Auf diese Fläche legen Sie nun im Abstand von 50 cm Rasenkantenplatten bahnenweise quer zur Hauswand auf. Diese bilden den Montageuntergrund für die Unterkonstruktion.

2. Die Unterkonstruktion für alle Terrassendecks
„Egal, ob Sie Terrassenholz oder WPC-Dielen verlegen – es gilt eine einheitliche Faustregel“, so der Fachmann Holz Niehaus Sedelsberg: „Verwenden Sie für die Unterkonstruktion immer die gleiche Materialsorte wie für die Dielen. Nur so erreichen Sie, dass unterschiedliche Ausdehnungsverhältnisse nicht zum Abreißen der Schraubenköpfe führen.“

Legen Sie die Hölzer der Unterkonstruktion auf die Betonplatten auf und durchbohren Sie sie auf jeder Platte. Die Verlegerichtung erfolgt parallel zur Hausfront, also quer zu den Betonplatten und am Haus verbleibt ein Abstand von circa einem Zentimeter. Tipp vom Profi Holz Niehaus Sedelsberg in der Region : „Es gibt spezielle Bohrer, mit denen Sie die Bohrlöcher gleichzeitig versenken.“

Jedes Bohrloch vertiefen Sie nun, indem Sie mit der Schlagbohrmaschine die Betonplatte durchbohren. Beim Aufschrauben der Unterkonstruktionslatten haben Sie die Wahl zwischen Dübeln und Edelstahl-Terrassenschrauben oder speziellen dübellosen Betonschrauben aus Edelstahl.

Wichtig so empfiehlt der Fachmann, Holz Niehaus Sedelsberg: „Unter jede Verschraubung gehört ein Trittschall-Pad aus Kunststoff, mit dem Sie gleichzeitig eventuell vorhandene Höhendifferenzen ausgleichen. Kontrollieren Sie dabei mit dem Richtscheit, dass die Fläche absolut eben ist.“

3. Nun folgt der Terrassenbelag
Holz Niehaus Sedelsberg aus Sedelsberg fasst zusammen: „Die Unterkonstruktion ist fertiggestellt, bei WPC-Dielen aus WPC-UK-Profilen und bei Holzterrassen aus Latten der gleichen Holzsorte.“ Nun folgt der Belag.

Die Vorgehensweise ist bei WPC- und Holzdielen unterschiedlich. Die Verlegung erfolgt quer zur Unterkonstruktion in Fließrichtung des Gefälles.

Dielen aus Holz haben vorwiegend keine Nut. Bangkirai, Lärche, Douglasie und andere Terrassenhölzer werden mit sichtbaren, versenkten Terrassenschrauben auf der Unterkonstruktion verschraubt. Ab einer Breite von 9 cm sind auf jedem UK-Holz zwei Schrauben erforderlich, damit sich das Brett später nicht wölben kann. Die Löcher müssen 0,5 mm größer als die Schraubendicke sein, damit das Holz „arbeiten“ kann. Zwischen den Terrassendielen muss ein Abstand von circa 5 mm verbleiben, den Sie mit Abstandshölzern bei der Verlegung einregulieren.

WPC-Dielen haben meist beidseitige Nuten. Für die Verlegung auf der Unterkonstruktion gibt es Abstandhalter, die in die Nuten eingreifen und gleichzeitig über ein Schraubenloch verfügen.

Wenn Sie den Belag fertig verlegt haben, schließen Sie ihn vorzugsweise umlaufend mit einem senkrecht an der Unterkonstruktion verschraubten Glattkantbrettern ab. Dann steht dem ersten entspannten Abend auf Ihrer neuen Terrasse nichts mehr im Wege.

Kommen Sie zu Holz Niehaus Sedelsberg in Sedelsberg, Ihrem Fachmarkt rund um Holz und Garten, für die Region in . Wir beraten Sie gern zu Ihrem Projekt und freuen uns auf Ihren Besuch.