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Carports planen, bauen und kaufen für Oldenburg

Ob Satteldach oder Flachdach, Einzelcarport, Doppelcarport - die Möglichkeiten sind groß - lassen Sie sich inspirieren.
Hier finden Sie Informationen rund um das Bauen und Planen von Carports.

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind – es wird gehätschelt und gepflegt und steht am Ende häufig dennoch auf der Straße. Das muss nicht sein.

Ein Carport aus einer kompetenten Holzhandlung ist die kostengünstige Alternative zur Garage. Carports sorgen für optimalen Schutz vor Witterungseinflüssen ohne erheblichen baulichen Aufwand. Durch die stets offene Einfahrt bieten Carports eine wesentlich bessere Luftzirkulation als Garagen. Das Auto trocknet schneller ab und bleibt dadurch länger vor Korrosion geschützt. Im zusätzlichen Stauraum des Carports sind auch Fahrräder, Rasenmäher oder Werkzeug sicher untergebracht. 

Unter einem Carport ist Ihr Auto vor Schnee, Eis, Hagel oder herabfallenden Ästen bestens geschützt. Zudem bietet ein Unterstand eine wesentlich bessere Luftzirkulation als eine Garage. Ein regennasses Auto kann deutlich schneller abtrocknen. Salzwasser hat im Winter somit keine Chance, am Unterboden zu nagen. Und auch von Korrosion bleibt ein schnell trocknendes Auto eher verschont, als ein Wagen, der permanent feucht ist. Doch nicht nur das Auto, auch Fahrräder, Rasenmäher oder Werkzeug finden Unterschlupf in einem zusätzlichen Stauraum. 

Bei der Planung und beim Bau eines Carports ist es wichtig, die regionalen Gegebenheiten zu berücksichtigen. Entsprechend der Regionen Friesoythe, Oldenburg, Cloppenburg, Papenburg und Leer sowie der damit möglichen Schneelast im Winter ist ein Carport individuell statisch anzupassen. 

Eine kompetente Beratung vom Fachmann zu den verschiedenen Modellen und den verschiedenen Möglichkeiten ist anzuraten!

Holz Niehaus - Der Carport-Spezialist für die Region Friesoythe, Oldenburg, Cloppenburg, Papenburg, Aurich, Westerstede und Leer. 

Carports aus Metall

Metall-Carport, Aluminium-Carport, Alu-Carport für Köln

Entscheiden Sie sich für einen Carport aus Metall, stehen in der Regel zwei Metalle zur Auswahl: Aluminium oder rostfreier Stahl. Bei beiden haben Sie den Vorteil, dass diese Materialien im Gegenteil zu Holz langlebig und korrosionsbeständig sind. In der Regel spricht man von einer Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten. Zudem sind Aluminium und Stahl wenig pflegeintensiv, so dass eine Reinigung mit Wasser von Zeit zu Zeit vollkommen ausreicht.

In Sachen Optik und Individualität verlieren Metallkonstruktionen gegenüber Holz. Aluminium-Carports sind modern, jedoch ist die Anbindung an einen Geräteraum oder ein Gartenhaus optisch eine Herausforderung. Auch in Sachen Farbvariation steht das Alu-Carport dem Holz-Carport nach. Während sich Holz individuell anstreichen lässt steht das Alu-Carport in seiner metallenen Hülle wie es steht.

Carports aus Holz

Holz für Ihr Carport - Holzcarport - Carport aus Holz für die Region Köln, Leverkusen, Bensberg und Bergisch Gladbach

Holz ist nicht nur ein beliebtes, sondern auch häufig eingesetztes Material - nicht nur für Carports. Ein maßgeblicher Faktor und Vorteil ist natürlich der Preis. Carports aus Holz erhalten Sie teils wesentlich günstiger als ähnliche Modelle aus Metall. Holz ist vielseitig in den Gestaltungsmöglichkeiten, sei es bei der Holzart, Farbe oder auch bei der Form. Als Nachteil muss man an dieser Stelle ganz klar den Pflegeaufwand des Naturmaterials sehen. Gerade im Außenbereich ist es anfällig für witterungsbedingten Verfall. Viele Hersteller von Carports verwenden deshalb Holz, das mit der sogenannten Kesseldruckimprägnierung behandelt wurde. Bei diesem Verfahren werden unter hohem Druck Holzschutzmittel ins Holz gepresst und schützen langfristig vor Schimmel und holzfressenden Insekten. Auch durch konstruktiven Holzschutz lässt sich hier dem Holzverfall stark Einhalt gebieten. Bei Fragen hierzu, wenden Sie sich - bei der individuellen Carportplanung - an Ihren Holzhändler des Vertrauens.

Kinderspielgeräte für den eigenen Garten

Kinder sind in ihrem Bewegungsdrang kaum zu bremsen. Viele Eltern sind dann froh, wenn die Kleinen im Frühjahr wieder nach draußen zum Rutschen, Schaukeln oder einfach nur Spielen können. Mit den richtigen Spielgeräten von Ihrem Profi für Holz macht das gleich doppelt Spaß.

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„Kinderspielgeräte aus Holz sind etwas fürs Auge und garantieren eine lange Haltbarkeit“, so Holz Niehaus Sedelsberg in Sedelsberg, Spezialist in der Region . Holz steht wie kein anderes Material für Natürlichkeit und ist zudem auch noch überaus robust. Diese Robustheit kommt einer Schaukel oder einem Spielturm mit Rutsche natürlich entgegen. Denn auch ein leichtes Kind kann große Kräfte entwickeln.

Bei Holz Niehaus Sedelsberg erfährt man: "Kinderspielgeräte werden häufig als Bausätze angeboten, die vom Heimwerker zuhause selbst aufgebaut werden können. Die Bausätze gibt es mit unterschiedlichen Modulen. Das einfachste Modul ist dann zum Beispiel ein Spielturm, der entweder sofort oder nach und nach erweitert werden kann. So bekommt der Spielturm dann noch eine Rutsche, eine Schaukel oder ein Klettergerüst dazu. Im Bausatz enthalten sind in der Regel eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung und ein Montageset mit allen benötigten Schrauben, Muttern, Bolzen, Verbindungsbügeln und Bohrern."

"Für Kinderspielgeräte eignen sich Holzarten wie Lärche mit einer natürlichen Resistenz gegen Fäulnis. Auch druckimprägnierte Nadelhölzer wie Kiefer werden verwendet", so Holz Niehaus Sedelsberg in Sedelsberg.

Spielgeräte im Garten benötigen einen geeigneten Standort und genügend Fläche. Für eine Schaukel wird mindestens 20 m², für einen Kletterturm mit Rutsche mindestens 35 m² Grundfläche benötigt. Damit die Kinder ständig im Blickfeld sind, sollten die Geräte nur in Sichtweite von Terrasse oder Haus aufgestellt werden. Es ist zudem auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand von zwei Metern zu Wänden, Wegen oder Beeteinfassungen zu achten. Besonders bei einem Kletterturm muss auch an den Fallschutz gedacht werden. Je höher die Geräte, desto weicher sollte der Untergrund sein. Bei einer Höhe von über einem Meter, muss der Boden aus Sand, feinem Kies, Borke, Holzschnitzeln oder Fallschutzplatten bestehen, da sonst schnell Verletzungen möglich sind.

Nägel sind bei Spielgeräten tabu, denn diese reißen bei Dauerbelastung und können zu einer schlimmen Gefahr werden. Es müssen daher Schrauben verwendet werden. Gerade bei Klettergeräten und Sandkästen ist wichtig, dass die Schraubenköpfe im Holz versenkt werden. Gewindeenden von Schrauben dürfen niemals vorstehen, sondern müssen mit einer Metallsäge durchtrennt werden. Scharfe Kanten werden mit einer Metallfeile geglättet. Zudem sollten alle Ecken abgerundet werden, um eine Verletzungsgefahr auszuschließen.

Kommen Sie zum Holzfachmarkt Holz Niehaus Sedelsberg nach Sedelsberg - unsere kompetenten Mitarbeiter beraten Sie gerne ausführlich zu unserem Angebot an Kinderspielgeräten und natürlich passend auf Ihre Wünsche und Ansprüche zugeschnitten! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Jedes Holz braucht seine Pflege

Pflegen Sie das Holz Ihres Carports und Sie haben lange Freude daran.
Risse im Holz werden sich auch nach dem Anstrich kaum vermeiden lassen, denn als Naturprodukt arbeitet Holz noch längere Zeit nach. Doch keine Sorge, in den überwiegenden Fällen sind Risse ganz unbedenklich.

Je nach Holzart sollten Sie dabei folgende Eigenschaften berücksichtigen:


  • Douglasie: Hartes Holz, gute Witterungsfestigkeit, sehr geringe Saugfähigkeit für Wasser

  • Fichte: Leicht anstreichbar, trocknet gut, lässt sich beizen

  • Kiefer: Leicht zu lasieren, zu lackieren und zu streichen, lässt sich beizen, teils recht harzhaltig

  • Lärche: Sehr hartes Holz, hohe Witterungsfestigkeit, geringes Quellverhalten

  • Robinie: Hartes Holz, elastisch, neigt zum Reißen, schlecht zu imprägnieren